• Nimm neue Trainingsstrecken unter die Füße!

    Für alle die Alternativen zur eigenen "Hausrunde" suchen und neue Trainingsreize setzen wollen,
    haben wir hier ein paar interessante Vorschläge parat!
    Schau doch einfach mal vorbei!

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04.–16.09.2018 - Weltmeisterschaften der Masterklassen in Malaga/Spanien

Nach einer langen und harten Vorbereitungszeit - während eines Jahrhundertsommers mit Temperaturen von selten unter 30 Grad - war es Anfang September endlich soweit, um den Flieger nach Malaga zu besteigen.

Unter den rund 687 Athletinnen und Athleten aus Deutschland waren leider nur 16 aus unserem Landesverband Sachsen-Anhalt, aber immerhin zwei Teilnehmer unseres LAV Halensia.

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09.09.2018 - 33. WizzAir Halbmarathon Budapest- Laufen im Land des Turul

Mit dem Sprinter zum Halbmarathon. Klingt ungewöhnlich, ist aber auf der neuen ICE-Strecke nach München bequem und rasant mit 300km/h möglich. Dort in den Nachtzug umgestiegen können wir LAVer und unsere familiäre Begleitung am folgenden Morgen relativ ausgeruht im Hotel direkt am Donauufer einchecken, um danach mit entspanntem Spaziergang zum Startort unsere Nummern abzuholen. Ein lockerer Lauf am Wettkampfvorabend? Kann sein, ist aber kein Muss.

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08./09.09.2018 - 24 Stundenlauf in Bernau - „Die Schmerzen gehen aber der Stolz bleibt“

Es ist wieder einmal September und Bernau-Wochenende. Mein „nie wieder 24 Stunden laufen“ hielt nicht lange an. Lutz Schendel verordnete mir gleich nach dem Lauf 2017 den Lauf  2018 zu wiederholen.

Nach vielen Alpträumen an den Lauf 2017, hatte ich doch wieder Sehnsucht nach Bernau. Also ging es los mit dem Training. Lutz erklärte sich bereit als Betreuer mitzukommen. Dieses Jahr konnte ich nicht heimlich wie voriges Jahr teilnehmen. Alle wussten von meinem verrückten Vorhaben. Das setzte mich natürlich unter Druck. Aber ich wollte es allen zeigen. Ich war auch glücklich, dass ich jemand an meiner Seite hatte der mich in allen Lebenslagen unterstützt. In Bernau merkte ich, dass es die richtige Entscheidung war das Angebot von Lutz angenommen habe. Deshalb möchte ich sagen, dass mein Ergebnis auch meinem Betreuer zu verdanken ist. Lutz ist ein sehr guter Betreuer und persönlicher Fan, aber auch ein gnadenloser „Schinderhannes“. Besonders in der letzten Phase machte er mir immer Hoffnung auf die letzte Runde, schickte mich jedoch immer wieder auf die Strecke. Was mich selbstverständlich nervte. Heute sehe ich das anders. Ich hätte mit meinen Knie-Schmerzen bestimmt aufgegeben. Denn am Samstagabend hatte ich Schmerzen im linken Knie, welche sich schnell verschlimmerten. Ich bin über 14 Stunden mit den starken Schmerzen gelaufen bzw. zügig gewandert. Sonntagvormittag wurde mir von der Veranstaltungsleitung geraten eine 2stündige Zwangspause einzulegen. Diesen Rat habe ich wahrgenommen. Es tat auch für kurze Zeit gut.

Der Lauf war erfolgreich und hat trotz Schmerzen Spaß gemacht. Auch wenn mir zwei Mann helfen mussten auf das Siegerpodest zukommen.

Am Montag wusste ich nicht was schlimmer ist mein Knie oder der Muskelkater. Egal der nächste Lauf kommt bestimmt. Aber was uns nicht umhaut macht uns härter.

Ich möchte zum Abschluss sagen. Ich würde Lutz jeder Zeit wieder mitnehmen.

Text: Volker Hergenhan


 

 

08./09.09.2018 - 24 h-Lauf in Bernau – Regeneration ist das neue Zauberwort

Wer sich noch an Volkers Bericht aus dem Vorjahr erinnert, weiß, dass er dort still und heimlich hingefahren war. Und das auch nur, weil sich im Verein keine Staffel mehr zusammen gefunden hatte. Als ich dann davon las, hatte ich ihm gesagt, dass ich doch mitgekommen wäre und ihn betreut hätte. Ich versprach ihm, dass ich ihn 2018 begleiten würde und für eine gute Betreuung sorgen würde. Volker musste nun nur noch ordentlich trainieren. Einige Zeit vor dem heranrückenden Datum nahmen wir dann Kontakt zueinander auf. Volker schrieb mir, dass er fleißig trainieren würde und ich konnte ihm bestätigen, dass ich nach meiner Verletzung wieder soweit auf dem Damm bin, dass ich mein Versprechen einlösen könnte.

So holte ich ihn dann am Samstagmorgen zeitig zu Hause ab und wir fuhren entspannt nach Bernau, wo wir gegen halb Zehn eintrafen. Wir hatten also noch genügend Zeit bis zum Start um 14:00 Uhr. Schnell den Pavillon aufgebaut, die Campingstühle sitzbereit hingestellt, den Bambini-Läufern und Stadtmauerwegläufern zugeschaut, begann die „Regeneration“. Volker meinte, das wäre der wichtigste Teil des Trainings.

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Weitere Laufberichte unserer Mitglieder findet ihr hier!

 

Wir wünschen weiterhin viel Spaß

auf der Internetseite des LAV Halensia e.V.!

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