• Nimm neue Trainingsstrecken unter die Füße!

    Für alle die Alternativen zur eigenen "Hausrunde" suchen und neue Trainingsreize setzen wollen,
    haben wir hier ein paar interessante Vorschläge parat!
    Schau doch einfach mal vorbei!

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04.08.2018 - 15. Deutsche Meisterschaften der Senioren (Langstaffeln) –Gut Ding will (W)Eile haben

Eigentlich hätte ein Bericht über eine 3x1000m-Staffel schon im vergangenen Jahr an dieser Stelle erscheinen sollen, hatten wir uns doch nach umfangreichen Statistikstudien und der simplen Rechnung 3x3=9 sowie der relativen Nähe des Austragungsortes Zella-Mehlis schon 2017 entschlossen, an den Deutschen Meisterschaften teilzunehmen. Für geübte Langstreckler gab es daher im Vorjahr ein umfangreiches Sprint-und Mittelstreckentraining, welches fast zwanghaft von den Leistungsregulatoren Achilles und Musculus überwacht wurde. Unsere ansteigende Form wurde letztendlich durch Verletzungen zunichte gemacht, traurig verzichteten wir auf einen Start. Der Geist war willig, aber das Fleisch… .

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12.08.2018 - 8. Wurzener Ringelnatz-Lauf-Lauf – die Ringelnatzstadt ist einen Lauf wert

„Überall ist Wunderland,

überall ist Leben.

Bei meiner Tante im Strumpfenband

Wie irgendwo daneben.“

So dichtete einst der bekannteste Sohn der Muldestadt Joachim Ringelnatz und Iris und Lothar Rochau liesen es sich nicht nehmen einen Lauf- und Kultursonntag in der alten Kreisstadt in Sachsen zu verbringen.

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Tag 6 – Ende gut, nicht alles immer komplett gut

05:30 Uhr klingelte der Wecker, kurz zum Frühstück, Sachen packen und ab zum Marathon. 06:30 Uhr fuhr unser Shuttle-Bus vom Hotel zum Breitscheidplatz. Dort angekommen erst einmal zur Mitarbeiter-Meldestelle und registrieren lassen. Danach die große Einweisung auf der Zuschauertribüne in die einzelnen Abläufe. Zum Schluss dann alle Streckenposten und Kampfrichter der Verpflegungs- und Erfrischungsstände in den Bus. Dort saßen, was mir nicht gesagt wurde, schon 7 Teams der Medicals drin. Am Ende waren wir 75 Leute im Bus bei 61 Sitzplätzen. Der Busfahrer drückte ein Auge zu und fuhr uns trotzdem auf die Strecke.

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Tag 5 – Die Ruhe tut mir gut – Der Tag der Fotos

Heute begann der Tag in entspannter Gelassenheit. Vormittag war ich beim Gehen über die 20 km nicht eingesetzt. So nutzte ich die Zeit zum ganz ruhigen Relaxen und bloß keine Hektik veranstalten beim In-Den-Tag-Kommen. So ging ich in Ruhe nach der Mittagszeit Richtung Stadion, meldete mich wie jeden Tag ordnungsgemäß in der Mitarbeiter-Stelle an und nahm meine zwei Essenmarken pro Tag in Empfang. Eine davon setzte ich sofort im Catering-Zelt in Nahrung um. An dieser Stelle muss ich zumindest mal den Caterer insofern loben, dass wir zu allen Mahlzeiten ständig wechselnde Angebote haben. Es gibt einen sehr abwechslungsreichen Speiseplan. Und schmecken tut es auch noch jedes Mal sehr gut. Das muss man bei der Mittags- und Abendverpflegung für einige tausend Leute über einen Zeitraum von 10 Tagen so erst einmal hinbekommen.

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Tag 4 – Gefühlt ein Tag, der nicht so lief, wie erwartet

Das ganz große Unwetter ist in Berlin dann doch ausgeblieben. Aber wenigstens war es ein wenig abgekühlt. Das machte die Nacht ein wenig erträglicher. Und heute sollte es nicht ganz so heiß werden. Es versprach ein nicht so anstrengender Tag zu werden.

Wie ich gestern schon schrieb, musste ich heute sehr zeitig aufstehen. Der Frühstücksraum im Hotel ist oben in der 7. Etage. Wenn man dann dort sitzt und aus dem Fenster schaut, sieht genau den Funkturm. Das sieht total schön aus.

Dann musste ich aber auch schon los. Und wenn wir unten aus dem Hotel herauskommen, dann haben wir die Straße entlang einen schönen Blick auf den Fernsehturm.

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Tag 3 – Es wird besser

Schon Früh sehr zeitig musste ich heute im Stadion sein. Es stand die Diskuswurfqualifikation der Frauen Gruppe B mit Nadine Müller an, welche wir als Kampfgericht durchzuführen hatten. Mülli begrüßte mich dann auch an der Anlage mit einem Faust-Bump. Und sehr zu unserer Freude haute sie gleich im ersten Wurf die Quali-Weite raus und war schon wieder fertig.

Danach hatten wir auch schon wieder frei. Die Pause über die Mittagszeit war am heutigen Tag mal deutlich länger als sonst. Ich nutzte die Zeit, um zurück ins Hotel zu fahren. Da es heute Vormittag wieder sehr warm war und auch noch eine hohe Luftfeuchtigkeit hatte und ich demzufolge stark geschwitzt hatte, freute ich mich sehr über die genommene Dusche. Da die letzten beiden Nächte nicht gerade die für mich sonst übliche Länge hatten, legte ich mich schön aufs Bett. Und tatsächlich habe ich dann 1,5 Stunden Mittagsschlaf gehalten.

Nun ging es langsam wieder Richtung Stadion.

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Tag 2 – Das Chaos nimmt seinen Lauf

Fing es morgens zwar zeitig an, kamen wir doch in Teilen entspannt in den Tag, nahm das Verhängnis zunehmend seinen Lauf. Ich gehe davon aus, dass Ihr alle am Fernsehen wunderschöne Europameisterschaften verfolgen könnt und es genießt. Hinter den Kulissen gibt es so manches, was nicht gerade so läuft, wie wir es uns organisatorisch wünschen würden oder auch gewohnt sind. Zeitpläne für alles – Zeitpläne zum unbeachtet lassen – Zeitpläne, die von vornherein keinen Praxisbezug haben. Pläne zum Aufbau der Anlagen, Positionierung aller Tische, Arbeitsplätze, Geräte usw. – Pläne, die der durchführende Platzbau gar nicht kennt – Pläne, die nicht realisiert werden. Stellplätze für alle Karis, Stellplätze für alle Kameras – ich stand allen Kameras ständig im Weg, obwohl ich an den Stellen war, wie es im Plan stand.

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Tag 1 – Die ersten Entscheidungen

Die ersten Medaillen sind verteilt. Jetzt ist es richtig losgegangen. Mit meinem Team hatte ich heute auch den ersten richtig langen Tag. Früh ging es zeitig los, 06:15 Uhr frühstücken, 08:00 Uhr die Treffzeit im Stadion. Die Qualifikation im Kugelstoßen der Frauen stand an. Dieses mal war der Aufbau der einzelnen Standpunkte für uns gut gelöst. Wir alle hatten gute Sicht im Kampfgericht untereinander. Und unsere Frauen waren dann mit allen drei erfüllten Qualifikationen und damit der geschafften Finalteilnahme ein wirklicher Publikumsanheizer. Auch wenn das Stadion wegen seiner Größe nur recht wenig gefüllt war, gab es schon eine sehr gute Stimmung.

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Tag Q – Qualifikationen

Das war er nun, der erste Wettkampftag der EM. Begonnen hat er recht entspannt. Bis nach dem Mittag hatte ich frei. Da meine körperliche Verfassung auch wegen meiner Knieverletzung nicht die allerbeste ist, habe ich die freien Stunden zur völligen Entspannung auf meinem Hotelbett genutzt. Da mir in Berlin durch eine Menge von Besuchen und Aufenthalten alle relevanten Sehenswürdigkeiten und sehenswerten Ecken bekannt sind, muss ich mich auch nicht dem in der Freizeit durch mein Team angestrengtem Tourismusprogramm anschließen.

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04.08.2018 - 12. Ottonenlauf – ein Naturerlebnis der besonderen Klasse

Es ist schon erstaunlich, was ein kleiner und rühriger Verein von 22 Mitgliedern aus dem Ostharz auf die Beine stellen kann.

Der Selketal-Stieg Lauf e.V. rief am 04. August 2018 bereits zum 12.Mal die Ausdauersportler in den Harz und rund 300 Laufenthusiasten kamen. Weder Temperaturen von über 30 Grad noch Hunderte von Höhenmetern hielten Ultraläufer, Marathonis und Halbmarathonis ab, sich dem Starter zu stellen. Auf dem Selketalstieg von den Startorten Stiege (Ultra 69km), Alexisbad (Marathon) und Meisdorf („Halbmarathon“ 24km) wurden die einzelnen Wettbewerbe pünktlich gestartet.

Gemeinsames Ziel war die geschichtsträchtige UNESCO – Weltkulturerbestadt Quedlinburg.

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Weitere Laufberichte unserer Mitglieder findet ihr hier!

 

Wir wünschen weiterhin viel Spaß

auf der Internetseite des LAV Halensia e.V.!

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