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11.06.2017 - Potdamer Schlösserlauf - Eine später Erlebnisreich

Der Potsdamer Schlösserlauf  gehört bei einigen LAV Halensia Läufern zu einen der festen Wettkampftermine. Auch in diesem Jahr waren  wieder 5 LAV`er dabei. Oder sagen wir, Astrit und Frank Seifert, Klaus-Peter Jahr, Rainer Saray und Hans-Dieter Bahn,  haben sich in die Hitzeschlacht gewagt.

Dabei sollte doch diesmal alles ganz anders werden.  Die Wettervorhersagen zeigten optimales Wetter an.
Am Freitag den 9.06. war große Anreise. Wir - Rainer, Klaus-Peter und ich, trafen uns in Potsdam, um gemeinsam mit dem Rad und unseren Frauen zu den Filmstudios nach Babelsberg zu radeln. Für alle ein tolles Erlebnis. Der Tag war dann bis 18.00Uhr mit Shows, Führungen und Ausstellungen im Filmpark voll ausgefüllt. Gegen 19.00 Uhr hatte sich neuer Besuch angemeldet. Familie Seifert (Astrit u. Frank) sind dazu gestoßen. Auf dem Zeltplatz war dann ein kleiner Grillabend vorbereitet.

Mit 2 kleinen Grills, einer gefühlten Unmenge an Grillgut und leichten alkoholischen Getränken wurde es ein richtig toller Abend mit einer kleinen Überraschung. Denn pünktlich, als niemand mehr etwas essen konnte und die Grills langsam erkalteten, kam der Regen. Was nun - denn geplant war eine reine Freiluftveranstaltung. Dieter hatte seinen kleinen Wohnwagen aufgestellt und nur ein kleines Vorzelt aufgebaut. Eben für 2 Personen und max. 2 Fahrräder. In der Not – haben wir uns zusammen gerauft und aus dem kleinen wurde ein so großes Zelt, dass alle 9 Grillfreunde  Platz fanden. Von nun an wurde aus einem schönen, ein gemütlicher, netter und richtig lustiger Abend.

Am nächsten Tag, Samstag, war eine erneute Radtour geplant. Diesmal sollte es ein Ausflug in einen der schönsten Parks im Brandenburg Land werden (bei RBB als solcher Prämiert). Der Besuch des Schlosses mit Park Babelsberg stand an. Also haben wir uns am frühen Morgen 10.00 Uhr von Potsdam aus auf den Weg nach Babelsberg gemacht und unsere Besichtigungstour umgesetzt. Ich verrate nicht zu viel, aber so viel doch - es war wieder ein Erlebnis. Neben der Fürst Pückler Ausstellung im Schloss und des tollen Parks, ist die Fahrt zum Park und zurück, entlang der Havel und der Promenaden einfach nur schön. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite. Die Sonne strahlte mit uns um die Wette. Wer gewonnen hat ist nicht überliefert oder habe ich bereits vergessen.. Gegen 17.00 Uhr war dann Startnummernabholung und Nudeln essen angesagt und wurde immer wärmer. Der Abend wurde dann etwas früher, im Biergarten, beendet.

Der nächste Morgen war wie immer an einem Wettkampftag von Nervosität geprägt. Pünktlich 08.30 Uhr wurde gestartet und die Sonne schien bereits erbarmungslos. Der Auftakt für ein allgemeines „Massensterben“ war also vorbereitet. Es sollte kommen, wie wir es befürchtet hatten. Es wurde warm, es wurde wärmer und es wurde heiß, selbst die vielen aufgestellten Duschen und Sprengler mit kaltem Wasser konnten keine ausreichende Abkühlung bringen. Spätestens nach km 13 war dem Letzten klar, dass wird heute nichts mit Bestzeit. Dieter konnte wieder einmal nicht hören, ist trotz Erkältung den Halbmarathon gelaufen und dabei noch los gerannt als würde es kein Morgen mehr geben. Am Ende blieb im nur noch, zu versuchen mit Rainer eine gute Zeit zu laufen. Das ist den beiden auch gelungen. Bei diesen Temperaturen eine Zeit von 1:55 zu laufen, Hut ab Rainer. Auch alle Anderen waren zufrieden. Die Sonne schien unerbittlich. Es war in der 2. Hälfte des Rennens wirklich sehr, sehr schwer und die vielen Verpflegungsstände waren immer wieder Anker der Erholung und des Verschnaufens. Alle Teilnehmer waren froh die kühlen Duschen und die kühlen Getränke im Stadion genießen zu können. Hierbei blieb an diesem Tag keiner lange Nass, ruck zuck  war man wieder trocken.

Das Ende ist dann schnell erzählt. Nach einigem Verschnaufen und Streckenberichten bei Bratwurst, Bierchen, Radler oder anderen Kaltgetränken, war Duschen, Check - Aus und Heimreise angesagt. Dieter musste noch seinen Wohnanhänger anhängen und hoffen die A9 ohne Stau zu überstehen.
Alle sind wieder heil zu Hause angekommen und haben ein tolles langes Wochenende erlebt.

Auch wenn es am letzten Tag ein klein wenig anstrengend war.

Text: Hans-Dieter Bahn
Bild: Rainer Saray


 

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