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21.02.2008 - 15. Thermenmarathon in Bad Füssing - The same procedure as last year!

Am 10. Februar war es wieder so weit! Bereits zum 7. Mal in Folge begab sich eine kleine LAV e.V. Abordnung zum 15. Thermenmarathon nach Bad Füssing ins Bayrische, und zwar wie immer mit besonderer Mission: Im Auftrag des Veranstalters sicherten wir auch in diesem Jahr den Zugläuferservice ab. Soviel sei schon vorweggenommen: Es wurde kein verflixtes 7. Jahr...

Das Team des Jahres 2007 war auch dasjenige von 2008: Christine Berger (4:15 h), Kathrin Jautze (4:00 h), Frank Berger (3:45 h) und Andreas Neubert (3:30 h) stellten sich der Herausforderung eines frühen (und teilweise unzureichend vorbereiteten) Marathonstarts in der noch jungen Saison. Komplettiert wurde die Crew wie im Vorjahr durch unser schlagfertiges Mansfelder Urgestein Volker Heinze - Fahrer und fachkundigen Betreuer in Personalunion. In dieser Konstellation konnte die Anreise nach Bad Füssing in Frank's Gefährt nie langweilig werden.
Noch zeitiger als im Vorjahr erreichten wir Bad Füssing. Nach Klärung aller Formalitäten und Bezug der Zimmer, welche ansatzweise den Charme einer Intensivstation ausstrahlten(vollelektronisch verstellbare Betten, Haltegriffe, mobiler Tropf) begaben wir uns auf einen kleinen Trip ins Österreichische ein Programmpunkt, für den bisher nie Zeit war. Anschließend gab es Abendbrot und das gleich doppelt: zunächst diätgerecht im Kurhotel, anschließend dann doch noch auf der Pasta-Party.
Später am Abend ging es wiederum traditionell - in Frank's Zimmer weiter mit allerlei Vorstart-Blödeleien. Und wieder war das Niveau der TV- Unterhaltung kaum zu toppen: Best of Deutschland sucht den Superstar!.

Recht frostig empfing uns der nächste Morgen. Nach zeitigem und spartanischem, aber durchaus angemessenen Frühstück, bei dem uns mit M. Steinbach ein rüstiger hallescher Sprintstar (und DDR-Meister)vergangener Tage über den Weg lief, begaben wir uns zum Start und diesmal eine Stunde zu früh. Der Irrtum klärte sich schnell auf und so genossen wir noch eine Weile die Vortstartruhe. Unseren Begleiter Volker startete wie um Vorjahr auf der 10 km Distanz und ging als Erster auf die Strecke. Mit Bravour absolviere er die Kurzstrecke und kam nach 42:14 min ins Ziel.
Wenig später ging es für den Rest auf die 42,195 km, bei wie im Vorjahr guten und nichtwinterlichen Witterungsbedingungen: weitgehend Sonnenschein, niederschlagsfrei und ohne Wind. In den folgenden 3:30 - 4:15 h machte jeder von uns seine eigenen Erfahrungen. Wie immer bildeten sich zunächst große Läufer-Trauben um uns; dieses Mal ließen sich vor allem zahlreiche Halbmarathonläufer von uns ziehen, wie uns nach der ersten Runde schlagartig bewusst wurde. Die Gruppen reduzierten sich dann im Verlauf des Rennens deutlich, besonders zwischen km 25-30. Immerhin brachten wir wohl direkt jeweils 5-10 Leute ins Ziel - indirekt (als Groborientierung) wieder etwas mehr.
Diesmal nahmen insgesamt knapp ca. 1900 Teilnehmer eine der drei Teilstrecken unter ihre Füße, die meisten (950) waren wieder auf der Halbmarathonstrecke unterwegs (Marathon: 310, 10 km: 610). Das Niveau für den Volkslauf war recht gut, was die relativ ansprechenden Siegerleistungen verdeutlichen (Marathon: 2:32:50, Halbmarathon: 1:10:00 h/ 10 km: 31:23 h).

Fazit: Auch der 15. Thermenmarathon war wieder eine gelungene Veranstaltung auch wegen des ganz und gar nichtwinterlichen Wetters. Obwohl mittlerweile als Wintermarathon in der deutschen Lauflandschaft nicht mehr einzigartig, zieht die Veranstaltung nach wie vor Läufer, insbesondere aus der Region und darüber einen nicht unbeträchtlichen Teil der Ultraszene an, was bald zu Kapazitätsgrenzen führen könnte. Viele davon sind hier Stammgäste. Zum unverwechselbarem Flair gehörrt der anschließende Gang ins Thermalbad, der auch bei uns wieder zum unverzichtbaren Bestandteil der Post-Race-Aktivitäten gehörte, genauso wie eine fachkundige Massage.
Entspannt saßen wir anschließend bei der Siegerehrung und ließen das Ganze in Ruhe Revue passieren. Etwas müde, ansonsten aber wohlgemut erreichte unsere Schar nach einem Zwischenstopp am späten Abend schließlich heimatliche Gefilde.

Infos unter http://www.johannesbad.de

Text: Andreas Neubert


 

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