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17.05.2008 - 36. Rennsteiglauf - Klassiker bleibt die Nr. 1

Klassiker bleibt die Nummer eins bei Wettkampferlebnissen Die Übernachtung im Zielort Schmiedefeld in der Jugendbildungs- und Erholungsanlage am ehemaligen Bahnhof Rennsteig stand und steht wieder zur Verfügung für 30 – 40 Personen. Von dort könnte man gemeinsam nach einem guten Frühstück um 3 oder 5.15 Uhr mit Bussen direkt zu den Startorten in Eisenach (Supermarathon), Neuhaus (Marathon) oder Oberhof (Halbmarathon) gelangen. Natürlich war Wandern auch möglich. Beim Klassiker GutsMuths-Rennsteiglauf fanden sich auch in diesem Jahr wieder viele neue Wettkampferlebnisse und Episoden von denen ich nur einige erwähnen möchte. In Neuhaus am Rennweg wurden die reichlich 3000 Marathonläufer vor dem Start erst mal recht ungastlich 20 Minuten wie aus Kannen begossen, es hielt jedoch keinen vom Vorhaben ab, den Rennsteig zu bezwingen. Zum Glück hörte der Regen gleich nach Verlassen des Startortes auf und der Mythos Rennsteiglauf konnte genossen werden. Da ist zum einen die Erfurcht vor der Streckenlänge und –Beschaffenheit wie Höhenmeter und steiniger Wurzeluntergrund, zum anderem die Besonderheiten des Laufes wie z.B. Läuferbier in Frauenwald bei Kilometer 37, Marathonbrot und Haferschleim an verschiedenen Verpflegungspunkten und die gute alte Festwiese in Schmiedefeld. (Anmerkung: wer die Erfurcht nicht haben sollte, bekommt sie unterwegs.) Tell Wollert und Harald Dümke gelang es in diesem Jahr persönliche Bestleistungen im Marathon aufzustellen. Dabei verfehlte Tell die magische 3 Stunden Marke denkbar knapp. Die magische 4 Stunden Marke wurde zwar von Manfred Fiebig nicht erreicht, trotzdem war er nicht unzufrieden, die Strecke bezwungen zu haben. Die Halbmarathonläufer kamen so halbwegs trocken ins Ziel (vom Schweiß abgesehen). Martin Kohlstock überquerte den Beerberg und erreichte bei seiner Prämiere den 20. Platz in der M35. Ebenso wie Kerstin Kiss und Toralf Scholz will er im nächsten Jahr in Neuhaus starten. Hartmut Vogel (M70) und Katja Emmerling (W30) bleiben beim Halbmarathon, sie erreichten jeweils den 5. Platz in ihren gut besetzten Altersklassen. Glücklich im Ziel erschien es Katja zunächst etwas ungewöhnlich, als sie nach einem Autogramm gefragt wurde, noch ein wenig benommen vom Lauf unterschrieb sie bereitwillig. So richtig glücklich schien der Autogrammjäger dann aber doch nicht zu sein mit ihrer Unterschrift. Der zweite war etwas cleverer - er fragte erst, ob Katja (unteres Bild mit Sohn Anton) denn Andrea Henkel sei. Auf der Internetseite der dreifachen Biathlon Weltmeisterin von 2008 (Sprint, Verfolgung, Staffel) sind Ähnlichkeiten unverkennbar (Quelle: http://www.andrea-henkel.de/ - oberes Bild). Auch ist sie wirklich gestartet im Halbmarathon und wurde 2. der gleichen Altersklasse. Beim Baudenabend am Kamin und einem Lagerfeuer ließen wir den Tag ausklingen.



Ergebnisse - Marathon (526 Frauen und 2481 Männer im Ziel):
1. (1. MHK) – Seiler, Christian (LC Erfurt) – 2:40:49 Stunden
2. (2. MHK) – Koch, Markus (LC Erfurt) – 2:44:00
3. (1. M30) – Borrmann, Jens (SV Hermsdorf) – 2:49:08
4. (2. M30) – Liebergeld, Jürgen (GMRV Karlsruhe) – 2:56:13
5. (1. M40) – Emmerling, Uwe (LAV Halensia) – 2:57:18
9. (4. MHK) – Wollert, Tell (Arkonaläufer) – 3:00:24 (PB)
38 (5. M45) – Dümke, Harald (LAV Halensia) – 3:13:55 (PB)
917 (87. M50) – Fiebig, Manfred (LAV Halensia – 4:17:09
1181. (133. M 50) – Oberbeck, Hans-Jürgen (LAV Halensia) – 4:28:05

Halbmarathon (1705 Frauen und 4246 Männer im Ziel):
5. (2. W30) – Henkel, Andrea (Großbreitenbacher SV) – 1:32:32
22. (5. W0) – Emmerling, Katja (LAV Halensia) – 1:38:36
23. (6. W30) – Quenzel, Constanze (Buko) – 1:38:50
575. (100. W45) – Kiss, Kerstin (Lieskau) – 2:10:18
1278. (214. WHK) – Richter, Susanne (MLU Halle) – 2:30:59
101. (13. M40) – Scholz, Thoralf (Lieskau) – 1:28:04
154. (20. M35) – Kohlstock, Martin (LAV Halensia e.V.) – 1:31:12
1940. (5. M70) – Vogel, Hartmut (LAV Halensia e.V.) – 1:58:50
2134. (306. M45) – Zabel, Werner (LAV Halensia) – 2:00:43
232. (31. M45) – Kelling, Uwe (LAV Halensia) – 1:34:14
541. (125. MHK) – Wissenbach, Kay (Arkonaläufer) – 1:41:41

Junior Cross:
6. (6. MJA) – Kelling, Patrick (SG Buna Halle) – 7202 m – 30:47
24. (24. MJC8) – Jautze, Florian (SV Halle Triathlon) – 5998 m – 32:28

Text: Uwe Emmerling


 

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