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12.01.2011 - 14. Volksbank Winterduathlon in Riezlern - Kelling-Duo mit dabei!

Am 3-Königstag nahmen die Kellings am Winterduathlon in Riezlern (Österreich) teil. Auf den Programm standen für den Autor ein 4,5 km langer Skilanglauf im Skatingstil und für Gabi 5 km laufen in der Mixed Wertung. Als wir am Startort ankamen, testeten schon einige Skilangläufer, welche Ski sie von ihren 2 bis 3 Paar nehmen sollten. Patrick blieb nichts anderes übrig, als seine ausgeliehenen Skatingski zunehmen, in der Hoffnung, dass sie gut gewachst waren. Natürlich wurden die Ski auf der Stadionrunde getestet, welcher sich als sehr kurvenreich und hügliger Abschnitt kennzeichnete.


Um 15:00Uhr starteten dann 47 Skilangläufer die ersten Meter im Doppelstockschub, danach „flogen“ die ersten Skiläufer im Skatingstil davon. Jetzt hieß es aber volle Konzentration auf die Strecke, um nicht, wie beim Einlaufen, in der in einer Abfahrt befindlichen Kurve zu stürzen. Diesmal blieb ich auf den Beinen und donnerte mit „40-Sachen“ um die Kurve. Als es aus dem Stadion heraus ging stellte sich die Schwere der Strecke heraus, denn es galt auf den verbliebenen 2,7 km 230 Höhenmeter zu überwinden. Die Spitze war nur noch am Horizont zusehen, so schnell „sprangen“ sie den Berg hoch. Ich mühte mich und konnte in den steilsten Stücken (30%) dennoch nur noch im Fischgrätenschritt den Berg hoch rennen, trotzdem war der Puls extrem hoch und die Luft knapp. Nach 21:03min. erreichte der Autor endlich das Ziel im hinteren Feld.


15:30Uhr starteten dann die Läufer, welche ca. 200 Höhenmeter auf 5 km überwinden mussten. Doch auch wie ich wusste Gabi nichts davon, dass es soviel berghoch ging, denn die Teilnehmer, welche wir fragten sagten: „Es geht nur ein bisschen den Berg hoch, sonst ist der überwiegende Teil der Strecke flach.“ Naja, die Läufer aus der Region sind Berge halt gewöhnt!


Als erstes liefen die Läufer bergab in ein kleines Tal und danach ging es dann auf der Asphaltstraße hoch zum Ziel. Nach 2,5 km wollte eigentlich Gabi schon gehen, denn auch die Straße wies teilweise ein Anstieg von bis zu 20% aus. Trotz der schweren und mit Laktat „vollgestopften“ Beine, rannte sie weiter und erreichte im guten Mittelfeld das Ziel. Wir wurden in der Mixed Wertung 10. von 14 Paaren. Danach gab es Kuchen und Tee. Als dann alle Teilnehmer sich frisch gemacht hatten, gab es in dem dort befindlichen Gasthof reichlich Kassspatzen (Spätzle mit Käse). Danach folgte eine Tombola, bei welcher jedes Paar einen Preis bekam. Kompliment und ein großer Dank an die Veranstalter! Nun sollte der Hauptpreis, ein Paar Salomon Welt-Cup-Skatingski verlost werden. Als dann nach spannenden Momenten endlich die Startnummer verkündet wurde, dachte ich mich verhört zu haben, denn es war meine Startnummer 10. Als plötzlich alle an unserem Tisch sitzenden Sportler applaudierten, wusste ich, dass meine Ohren doch richtig funktionierten und ich nahm die Ski in Empfang. Dafür ein riesengroßer Dank noch einmal an die Veranstalter und die Sponsoren!!!!
Davon sollten sich viele Veranstalter und Firmen als Sponsoren eine kleine Scheibe abschneiden um den Sport hier attraktiver zu machen. 

 

Text: Patrick Kelling


 

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