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30.03.2014 - 34. Berliner Halbmarathon - Dickes B oben an der Spree

Es ist schon fast zu einer guten Tradition geworden, dass einige LAVler als läuferischen Frühjahrshöhepunkt den Weg in die "Mutterstadt" finden. So auch in diesem Jahr. Zwar war die LAV-Delegation mit nur 5 Herren spürbar dezimiert, aber nicht minder motiviert, die Strecke in einem Wettlauf mit rund 30.000 anderen Läufer/innen zu teilen und möglichst viele davon hinter sich zu lassen. Ok, ernst genommen geht es weniger um Platzierungen, sondern eher um Bestzeiten auf der Halbmarathondistanz.

Ganz nebenbei gilt es die Hauptstadt ein wenig zu erkunden und vor allem die italienischen gastronomischen Einrichtungen auf deren Köstlichkeiten hin zu überprüfen. Gleichsam traditionell kehrte man also auf Basis eines zwielichtigen Tipps ;-) nahe des Alexanderplatzes ein, um die Speicher für den nächsten Tag zu füllen. Der "professionellen" Einstellung wegen, wollte man diese Unternehmung auch recht zügig absolvieren, um noch ein wenig Erholung zu erfahren. Nun gilt es einen solchen Plan auch umzusetzen. Und da wird es schon interessanter. Zunächst sei da erst einmal der Weg genannt, um zum Lokal zu gelangen. Zumindest Klaus B., Sven H. und Thomas P. machten sich per Fuß von der gewählten Obdacht (einem soliden Hostel) aus auf dem Weg, dieses aufzusuchen. Eine Karte war selbstverständlich dabei, nur muss diese auch richtig "interpretiert" werden, um zum Ziel zu gelangen. So war schon der ein- oder andere Extrameter dabei. Eine Ideallinie sieht da anders auch. Ein Hoch auf die moderne Technik, die eine noch längere KB-Einheit verhinderte. Ein weiterer Risikofaktor ist natürlich das Restaurant selbst. Gut, aber nicht überfüllt bot es uns sofort Sitzplätze und man nahm auch unsere Bestellungen zeitnah entgegen. Recht flott wurden dann auch die bestellten Nudelgerichte an die Adressaten ausgeliefert. Die Pizzen ließen da doch schon länger auf sich warten. So vertrieb man sich die Zeit mit netten Gesprächen und der Beobachtung des illustren Eingangstür-auf-Eingangstür-zu-Spiels der Bedienungsfachkräfte. Nach gut 1 Stunde! war es dann schließlich soweit, die Nudelgerichte waren verspeist und die Pizzen fanden ihre Abnehmer. Später schilderte mir eine nette Dame des Personals, dass man sich in Folge des Halbmarathons auf Nudelgerichte eingestellt hatte. Naja... wenigstens hat man sich Gedanken gemacht. Gut, aber spät gesättigt, traten die "Hotelaner" und "Hostelaner" also ihre Heimwege an. Bei Letzteren war die Doppelstockbettenverteilung schnell geklärt und, liebe Partnerinnen und Ehefrauen, die Betten auch eigenhändig bezogen. Selbst viel zu kurze Spannbettlaken konnten uns dabei nicht irritieren! Kurz wertete man noch den Tag, den Besuch der Marathonmesse und das gemachte Foto mit Mocki aus, brachte die Startnummer an das Leibchen und schlief ein, nur um dann um 5:30 Uhr!!! (Sommerzeit!) jäh aus den Träumen gerissen zu werden. Nun ja, so eine Stunde nochmal "Umdrehen" hat auch was für sich. Nach gutem Frühstück mit zahlreichen anderen Läufer/innen aus nah und fern (leicht zu erkennen an dem orangenen Bändchen um das Handgelenk) lief man sich zum Start hin ein und gelangte auch unkompliziert in den "Hochsicherheitstrakt" (Sicherheitstechnisch hatte man ziemlich aufgerüstet, was letztlich aber nicht sehr gestört hat.). Der Startblock war eingenommen, das Wetter spielte mit (16°C und Sonnenschein), es konnte also losgehen. Der Startschuss erfolgte und die Jagd nach den persönlichen Zielen begann. Durchs Brandenburger Tor, auf der "endlosen" Straße des 17. Junis entlang, am Charlottenburger Schloss vorbei und über den Ku-damm zum Alexanderplatz zurück, suchte ein Jeder sein Tempo und seinen Rhythmus. Begleitet wurde man dabei von vielen Zuschauern, zahlreichen Bands und Tanzgruppen. Alles in allem also die gewohnt gute Stimmung mit einer interessanten Strecke, die für die ein -oder andere Bestzeit gut sein sollte. So zumindest das Vorhaben. Was dem Sieger, Leonard Komon (Kenia), bei der top-organisierten Veranstaltung mit seinem Weltrekordversuch im Großen verwehrt blieb, gelang auch eine Idee kleiner den Läufern des LAV dieses Jahr leider nicht. Zwar nicht unzufrieden mit den erreichten Leistungen, sollte doch auch so manche persönliche "Zeitschallmauer" fallen. Da half auch das "Mockulat" nichts (kleiner Insider). Herauszustellen sei aber in jedem Fall, dass sich unser Lothar erneut einen Platz auf dem AK60-Podium sicherte. Und dies trotz einer leichten Verletzung.
Nun gilt es für alle Beteiligten schnell zu regenerieren und sich neuen läuferischen Zielen zu widmen.

Ergebnisse:

Platz Pl.AK Startnr. Name AK Netto Brutto
1388 116 4523 » Bentele, Klaus (GER) M50 01:34:04 01:35:09
371 36 9398 » Heinzelmann, Sven (GER) M45 01:24:24 01:24:34
283 61 16106 » Probst, Thomas (GER) M30 01:23:06 01:23:16
540 3 16802 » Rochau, Lothar (GER) M60 01:26:51 01:26:54
1343 113 18471 » Sebastian, Frank (GER) M50 01:33:41 01:35:46

Text/Bild: Thomas Probst / Sven Heinzelmann


 

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