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Tag 21 – 11.05.2026 - Das war es erst einmal – Die Reise ist vorläufig abgebrochen

Doch mal ganz von vorn der Reihe nach. Vom Chor in der Jugendherberge in Burg Stargard bekam ich am Samstagabend nichts zu hören. Deren Probenraum muss sehr abgelegen im Haus und gut geräuschgeschützt gewesen sein. Am Sonntag nach dem Mittagessen reiste der Chor dann ab. Und zum Abschied gaben sie den Mitarbeitern der Herberge ein Ständchen draußen vor der Tür auf einer großen Treppe. Da bin ich dann ebenfalls mit hin und habe es mir angehört. Ganz toll, wenn ca. 50 bis 70 Menschen in einem Chor einen Kanon mit mindestens drei verschiedenen Stimmen singen. Besser konnte es mein schlecht ausgebildetes musikalisches Gehör nicht identifizieren.

Nachdem alle abgereist waren, war ich von Sonntag zu Montag der einzige Gast im Haus. Und nachdem die Mitarbeiterin um 20 Uhr Feierabend hatte, war ich bis Montagfrüh 7 Uhr der einzige Mensch im ganzen Haus.

Für Montag waren dann wieder viele Schauer, mal kürzere mal längere Regenzeiten angesagt. Ich schaute genau auf das Regenradar und legte mir einen Plan zurecht, wie ich in den Regenlücken einzelne Abschnitte des Tages trocken zurücklegen kann. Insgesamt funktionierte das auch hervorragend. Bis auf ein paar wenige Tropfen bin ich gut verschont geblieben.

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Tag 19 - 09.05.2026 - Helpter Berge? Helpter Berg?

Nachdem ich eine Nacht in einer etwas preisintensiveren Ferienwohnung in Mittenwalde verbracht hatte, startete ich bei zwar niedrigen Temperaturen aber wunderschönstem Sonnenschein in meine nächste Etappe. Die FeWo war super eingerichtet, hatte zwei Schlafbereiche und war jeden Euro wert. Langsam radelte ich los. Es ging über kleine ruhige Kreis- oder Landstraßen von einem kleinen Ort in den anderen. Dabei verlief die Strecke immer ein wenig wellig, mal leicht aufwärts, mal leicht abwärts. Und dann kam ein separater glatter Radweg über sehr viele Kilometer hinweg immer zwischen Feldern, mal auch kleine Waldstücke, komplett eben und es rollte fast von allein, u. a. vorbei an der Ruine einer alten Mühle und bei mir war nur das Zwitschern der Vögel.

 

So kam ich dem Gipfel des heutigen Tages schnell näher. Und dann kam das, was kommen musste. Ein raduntauglicher Weg stand mir bevor. Wieder mal sehr uneben, minimal sandig, teilweise mit Kopfsteinpflaster schlechtester Sorte und meiner höchsten Konzentration. Aber ich gelangte in das Waldstück, wo mich mein Gipfel des heutigen Tages erwartete. Ich werde nicht ganz schlau aus den Bezeichnungen für eben diesen. Mal wird er Helpter Berge, mal Helpter Berg und sogar mal Helpter Bergkreuz genannt. Ich habe für mich jetzt entschieden, dass der kleine Höhenzug Helpter Berge heißt und der höchste Punkt darin Helpter Berg. Das Navi findet den Weg mit Helpter Bergkreuz am besten.

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04.05.2026 - 10. Goitzsche Marathon – ein kleines Jubiläum mit Teilnehmerrekord und 4 Altersklassensiegen für den LAV Halensia

Mit knapp 3000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer startete am Sonntag, einer der schönsten Läufe in unserer mitteldeutschen Region.

Rund um das „Bitterfelder Meer“ erlebten am 03. Mai 2026 kleine und große laufbegeisterte Menschen einen herrlichen Sonntag mit Kaiserwetter.

Aus unserem Verein fuhren auch Waltraud und Lutz Gebauer, Iris und Lothar Rochau, Andreas Plier und Sven Taubert nach Bitterfeld an die Goitzsche.

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Weitere Laufberichte unserer Mitglieder findet ihr hier!

 

Wir wünschen weiterhin viel Spaß

auf der Internetseite des LAV Halensia e.V.!